Presse
24.06.2014, 23:29 Uhr | MAZ/Anke Dworek
Acht Stadtverordnete zum ersten Mal dabei.
MAZ-berichtet
 Durchschnittsalter der neuen Vertretung in Fürstenberg liegt bei 50 Jahren Acht Stadtverordnete zum ersten Mal dabei
 Fürstenberg. Es ist eine relativ junge Mannschaft, für die die Fürstenberger bei der Kommunalwahl am 25. Mai votiert hatten. Das Durchschnittsalter liegt bei rund 50 Jahren. Der jüngste Abgeordnete ist Andreas Kleßny (Regionales Bürgerbündnis: Er gehört dem Jahrgang 1979 an.

Neu in der Stadtverordnetenversammlung sind: Manfred Saborowski aus Altthymen (Die Linke), Susanne Kornetzky (CDU-Fraktion) aus Fürstenberg, Dirk Schley (CDU-Fraktion) aus Fürstenberg, Jan Bartholdy (Bündnis 90/Die Grünen) aus Blumenow, Ina Hudicsek (Pro Fürstenberg) aus Fürstenberg, Dirk Stolpe (Regionales Bürgerbündnis) aus Fürstenberg, Andreas Kleßny (Regionales Bürgerbündnis) aus Fürstenberg und Mario Popiela (NPD) aus Fürstenberg.

Den Sprung in die politische Vertretung der Stadt schafften neben Bewohnern der Kernstadt Fürstenberg auch Kandidaten aus Himmelpfort, Altthymen, Blumenow, Zootzen, Steinförde, Barsdorf und Bredereiche. Damit sind bis auf Tornow alle Ortsteile der Stadt vertreten.

Gleich zur konstituierenden Sitzung lag der Stadtverordnetenvorsitzenden die Mitteilung vor, dass die Abgeordneten der SPD (Kliesch, Schröder-Michelczak) und des Regionalen Bürgerbündnisses (Stolpe, Kleßny) eine gemeinsame Fraktion bilden. Die hatte es schon während der vergangenen Legislaturperiode gegeben.

Keine Fraktion bilden konnten Jan Bartholdy (Bündnis 90/Die Grünen) und Mario Popiela (NPD), weil die Gemeindeordnung des Landes Brandenburg als Mindeststärke für eine Fraktion zwei Personen vorsieht. Die Fraktionen der Partei „Die Linke“ und des Wählerbündnisses „Pro Fürstenberg und Ortsteile“ bestehen aus jeweils zwei Stadtverordneten. Die hatten nicht viel Auswahl, als es um die Besetzung der Ausschüsse ging. Jeder musste ein Mitglied und einen Vertreter für den Hauptausschuss, den Bauausschuss und den Sozialausschuss benennen. Da blieb nur, sich gegenseitig abzuwechseln. Raimund Aymanns beispielsweise ist jetzt Mitglied des Hauptausschusses sowie des Bauausschusses und vertritt Ina Hudicsek, die dem Sozialausschuss angehört. Die wiederum muss für Aymanns im Haupt- und Bauausschuss einspringen, wenn er verhindert ist.

In der vergangenen Legislatur gab es einen Finanzausschuss, der vorwiegend dann tagte, wenn der Kämmerer den Haushaltsentwurf fertig hatte. Bürgermeister Robert Philipp (parteilos) regte an, dessen Aufgaben zukünftig einem anderen Ausschuss – logischerweise dem Hauptausschuss – zu übertragen.

Das sah die große Mehrheit der neuen Stadtverordneten genauso. Vereinzelte Kritik gab es am bisherigen Ausschuss für Bildung, Soziales, Tourismus, Kultur, Jugend und Sport – zu langer Name, zu viele Inhalte. „Eine Änderung, auch des Namens, können Sie jederzeit vornehmen“, so Philipp zu den Stadtverordneten.

Von Anke Dworek

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