CDU Stadtverband Fürstenberg an der Havel
Besuchen Sie uns auf http://www.cdu-fuerstenberg.de

DRUCK STARTEN


24.11.2017, 16:30 Uhr
Fürstenberger CDU unterstützt Bemühungen der BI L 214
Enttäuscht haben sich die Mitglieder der Bürgerinitiative "L 214 Fürstenberg und Umgebung"...
Enttäuscht haben sich die Mitglieder der Bürgerinitiative "L 214 Fürstenberg und Umgebung" von einem Schreiben aus dem Verkehrsministerium gezeigt. Mit Datum vom 3. November hatte ein Mitarbeiter von Ministerin Kathrin Schneider (SPD) auf einen Brief der BI geantwortet - und allgemein bekannte Sachverhalte geschildert, wonach die L 214 zwar marode, aber zum Grünen Netz gehörend, nur noch instandgesetzt werde. Des Weiteren würde vor dem Hintergrund einer Forderung des Landesrechnungshofes die Herabstufung von Landesstraßen derzeit erwogen: Auf Grundlage der Ziele der Mobilitätsstrategie von der Straßenbauverwaltung solle "noch in diesem Jahr eine Strategie zum Umgang mit dem Grünen Netz erarbeitet" werden. Diese werde auch die Hinweise aus dem Bericht des Landesrechnungshofs aufgreifen. "Ein Bestandteil dieser Strategie ist auch die Umsetzung des Umstufungskonzeptes für Landesstraßen des Grünen Netzes, das den Landkreisen vorliegt." Eine floskelhafte, nach Abwiegeln schmeckende Antwort, die den Mitgliedern der BI absolut nicht ausreicht, wie die BI nun in einer Stellungnahme feststellt: "Das Ganze wirkt doch recht lieblos, unprofessionell und ein wenig liederlich. Leider zeigt es auch wie die Sorgen und Nöte der Bürger in diesem Land von den Behörden und ihren Mitarbeitern, den Ministerien und der Landesregierung ignoriert werden. Wir werden mit vagen Perspektiven ohne jede Verbindlichkeit abgespeist - seit 18 Jahren." Diese traurige Erkenntnis gehe auch ganz ausdrücklich an die Adresse des Landkreises, "dem ja schon seit zwei Jahren das Angebot des Landes vorliegt". Wobei das Land für diesen Fall die Sanierungskosten übernimmt. Vieles spreche dafür. Zum Beispiel hat Oberhavel im Vergleich zu anderen Kreisen vergleichsweise wenig marode Straßen und befindet sich ebenfalls im Vergleich zu anderen Landkreisen in einer recht komfortablen finanziellen Situation. Seit Jahren kämpfe Kreistagabgeordneter Olaf Bechert (CDU) für diese Variante. Quelle: Gransee-Zeitung (Thomas Pilz) vom 10.11.2017